Um globale Macht- und Finanzsysteme zu verändern, muss der Blick auf Geschlechtergerechtigkeit erweitert werden. Globale Feministische Bewegungen fragen heute nicht mehr nur, wie Frauen besser in bestehende Wirtschaftsstrukturen integriert werden können. Sie stellen zunehmend die grundsätzlichen Fragen nach Macht, Schulden und der Verteilung von Ressourcen.
Die Hitze steht über Sevilla. Bei mehr als 40 Grad ziehen Aktivist*innen im Sommer 2025 durch die Straßen der südspanischen Stadt, ihre Banner flattern in der Luft. Sie fordern Schuldenerlass für Länder des Globalen Südens, Klimagerechtigkeit und höhere Steuern für Superreiche. Der Protest findet am Vorabend der vierten UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung (FfD4) statt.
Entwicklungsfinanzierung, Finanzarchitektur – das klingt nach staubigen Fachbegriffen. Tatsächlich geht es um Geld, das darüber entscheidet, ob Länder Armut bekämpfen, Schulen bauen, Gesundheitsversorgung finanzieren oder sich an die Klimakrise anpassen können. FfD steht für Financing for Development, also: Geld für Entwicklung.
Genau darüber diskutierten rund 12.000 Delegierte auf dem Gipfel vom 30. Juni bis 3. Juli 2025 in Sevilla. Wie können die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) finanziert werden und was ist die Zukunft der globalen Finanzarchitektur? Die letzte Konferenz dieser Art fand vor über zehn Jahren in Addis Abeba (Äthiopien) statt. Seither haben die Corona-Pandemie, die Klimakrise, geopolitische Konflikte und steigende Schuldenlasten die Finanzierungslücke für nachhaltige Entwicklung weiter vergrößert.

Nach UN-Angaben lebt fast die Hälfte der Weltbevölkerung in Ländern, die mehr für den Schuldendienst ausgeben als für Bildung oder Gesundheit. Schuldendienst bezeichnet das Geld, das ein Staat regelmäßig für seine Schulden zahlen muss – also Zinsen auf die aufgenommenen Kredite sowie die eigentliche Rückzahlung.
Besonders betroffen davon ist SDG 5, Geschlechtergerechtigkeit. In hoch verschuldeten Ländern gehören feministische Projekte, Gesundheitsversorgung für Frauen und Mädchen sowie Bildungsangebote häufig zu den ersten Bereichen, die gekürzt werden.
Ein Blick auf das Podium am Eröffnungstag, dem symbolisch wichtigsten Moment der Konferenz: Flinta*-Personen waren kaum vertreten. Ein Sinnbild für die weiterhin geringe Repräsentation von Frauen in globalen Entscheidungsprozessen. Auch die Zivilgesellschaft war von den entscheidenden, direkten Regierungsverhandlungen weitgehend ausgeschlossen, wie in den finalen, nicht-öffentlichen Abstimmungsphasen des Abschlussdokuments.
Dieses Dokument, der Compromiso de Sevilla, enthält zwar eine Passage zur Geschlechtergerechtigkeit. Darin heißt es unter anderem, Investitionen in Care-Arbeit sollten erhöht und unbezahlte Pflege- und Hausarbeit, die überwiegend von Frauen geleistet wird, anerkannt und gerechter verteilt werden. Doch konkrete Finanzierungsmechanismen werden nicht erwähnt. Rechtlich bindend ist das Dokument ebenso wenig.
„Der Begriff Gender war erstaunlich umstritten in den Verhandlungen“, sagt Bodo Ellmers, Direktor des Global Policy Forum Europe. Einige Länder hätten bereits im Vorfeld die Verwendung des Begriffs abgelehnt – darunter auch die USA. Fragen wie die Aufschlüsselung von Daten nach biologischem oder sozialem Geschlecht, hätten zu Debatten geführt. Transfrauen und nichtbinäre Menschen werden in den Formulierungen nicht mitgedacht.
Woher kommt denn hier welches Geld?
Das globale Finanzvermögen wird auf mehrere Hundert Billionen US-Dollar geschätzt. Ein Prozent davon könnte theoretisch ausreichen, um die Finanzierungslücke der Nachhaltigkeitsziele zu schließen. Die USA, bis vor kurzem noch größter bilateraler Geber in der Entwicklungsfinanzierung, zogen sich in Sevilla aus den Verhandlungen zurück und unterzeichneten das Abschlussdokument nicht.
Auch die Europäische Union geriet in die Kritik. Zwar habe sie sich rhetorisch für Gleichstellung ausgesprochen, aber keine konkreten Mechanismen zur Umsetzung angeboten. „Es gibt keinen echten Spielraum für Gender Equality”, sagt Ellmers. Zivilgesellschaftliche Organisationen bezeichneten das Ergebnis deshalb als vage und ambitionslos.
Dabei ist der Finanzierungsbedarf enorm. Über 50 Länder, vor allem in Afrika und Asien, stehen vor einer akuten Schuldenkrise. Nach Angaben von UN Women fehlen weltweit jährlich 4,3 Billionen US-Dollar, um die SDGs bis 2030 zu erreichen. Nicht nur wird bei SDG 5 zur Geschlechtergleichstellung am ehesten gestrichen, sondern es gehört generell zu den besonders unterfinanzierten Zielen. 30 Jahre nach der Weltfrauenkonferenz von Peking, die den internationalen Gleichstellungsprozess entscheidend geprägt hat.
Vertreter*innen des African Women’s Development and Communication Network zeigten sich enttäuscht. Sie hatten auf eine grundlegende Reform der globalen Wirtschaftsordnung gehofft. In vielen afrikanischen Ländern arbeiten vor allem Frauen häufiger unter prekären Bedingungen, ohne ausreichende Schutzrechte oder angemessene Bezahlung, und übernehmen zugleich den Großteil unbezahlter Sorgearbeit. „Fürsorge betrifft uns alle irgendwann – als Säugling, als Kind oder im hohen Alter“, sagt Michelle Bachelet, ehemalige Präsidentin Chiles und frühere Leiterin von UN Women.
Ein Workshop über die Folgen der Kürzungen des öffentlichen Sektors in afrikanischen Ländern: Sprecherin Yandura Chipeta von ActionAid Malawi verweist auf die Folgen fehlender öffentlicher Investitionen. „Wenn Gesundheitsversorgung fehlt, übernehmen Frauen und Mädchen häufiger Pflegearbeit“, sagt sie. Das kann dazu führen, dass Mädchen die Schule abbrechen, um ihre Familien zu unterstützen.
Die Auswirkungen der aktuellen Kürzungen zeigen sich bereits jetzt. Laut einer in The Lancet veröffentlichten Studie könnten bis 2030 rund 14 Millionen Menschen infolge der Kürzungen der US-Auslandshilfe unter Präsident Donald Trump sterben, darunter mehr als 4,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren. Trump hatte nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus zunächst die Auslandshilfen eingefroren und anschließend mehr als 80 Prozent der Programme der Entwicklungsbehörde USAID gestrichen.
“Wir lassen Frauen im Stich”
Es bleibt also offen, wie Geschlechtergerechtigkeit zukünftig finanziert werden soll. Statt verbindlicher Zusagen setzte auch die FFD4-Konferenz vor allem auf marktorientierte Lösungen und Partnerschaften mit der Privatwirtschaft. „Das birgt die Gefahr, bestehende Machtungleichgewichte zu zementieren“, sagt Nyaradzayi Gumbonzvanda von UN Women. „Politische Entscheidungen prägen das Leben von Frauen. Für sie sind die Kürzungen besonders spürbar. Wir lassen Frauen im Stich.“
Damit meint sie insbesondere Frauen und Mädchen im Globalen Süden. Bildung, sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen würden vielerorts zunehmend dem Markt überlassen. Familien müssten selbst für die Ausbildung zahlen, medizinische Versorgung sei ohne Versicherung oft unerschwinglich und selbst der Zugang zu sauberem Wasser hängt teilweise von privaten Anbietern ab, wie Studien von Oxfam zeigen.
Am letzten Tag der vierten UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung (FfD4) im Sommer 2025 wird es noch einmal laut. An diesem Morgen versammeln sich mehr als 100 Vertreter*innen der Zivilgesellschaft in der Eingangshalle des Palacio de Congresos . „Schuldenerlass!“, rufen sie. „Wir fordern Schuldenerlass!“ Bunte Plakate und Fächer ragen in die Höhe. Während sich die meisten Konferenzräume leeren und viele Delegierte bereits abgereist sind, wollen die Demonstrierenden präsent bleiben und ihre weiterhin Forderung sichtbar machen: einen bedingungslosen Schuldenerlass für Länder des Globalen Südens.
Noch immer leben über 3,4 Milliarden Menschen in Ländern, die mehr Geld für Zinszahlungen zur Schuldenabzahlung ausgeben als für Gesundheit oder Bildung. Die Schulden sind über Jahrzehnte entstanden, weil Staaten mehr Geld brauchten, als sie selbst einnahmen – in manchen Ländern kommen Korruption, Misswirtschaft und Steuerflucht hinzu.
Während in den 1990er Jahren vor allem G7-Länder und multilaterale Gläubiger wie die IWF oder Weltbank Kreditgeber waren, besteht ein großer Teil der heutigen Schulden gegenüber privaten Gläubigern, die oft höhere Zinsen verlangen. Und die werden noch höher, je ärmer ein Staat ist. Afrikanische Länder zahlen etwa zwölfmal höhere Zinsen als Deutschland. Mit den sich verschärfenden globalen Krisen dürften öffentliche Ausgaben in den afrikanischen Ländern weiter sinken – mit weitreichenden Folgen. „Das bedeutet, dass mehr Mädchen verheiratet werden und Gewalt gegen Frauen zunehmen wird“, warnt Gumbonzvanda.
Ein neues Verständnis von Feminismus
Xenia Kellner sieht die feministische Bewegung seit 2016 zunehmend unter Druck. “In multilateralen Prozessen gibt es verstärkten Widerstand gegen progressive Ansätze zu Geschlechtergerechtigkeit”, sagt sie. Kellner macht seit 15 Jahren globale feministische Advocacy-Arbeit. Im Rahmen von FFD4 war sie Teil der Feminist Working Group und seit kurzem Teil der Feminist Cross-Coalition für UN80, ein umfassender Reformprozess der Vereinten Nationen. Damit sollen die Strukturen schlanker und weniger bürokratisch werden. “Da passieren viele besorgniserregende Dinge, wie der potentielle Zusammenschluss von UN Woman und UNFPA”, sagt sie. Die UNFPA setzt sich weltweit für sexuelle und reproduktive Gesundheit und die Rechte von Frauen, Jugendlichen und Kindern ein. Würden diese Organe zusammengefügt, könnten Anliegen von Frauen noch mehr an Bedeutung verlieren.
Das Generation Equality Forum wurde zwischen 2019 und 2021 als neuer Ansatz entwickelt, weil klassische multilaterale Prozesse zunehmend blockierten. Statt nur politische Erklärungen zu verabschieden, sollten konkrete Maßnahmen folgen. Initiiert von UN Women gemeinsam mit Mexiko und Frankreich, entstanden sechs internationale Action Coalitions, in denen Regierungen, UN-Institutionen, Zivilgesellschaft, Jugendorganisationen und Privatwirtschaft zusammenarbeiten. Die fünf Jahre Laufzeit sind gerade abgelaufen.
Ein wichtiger Wandel war laut Kellner, dass feministische Netzwerke dadurch vielfältiger wurden. “Der internationale feministische Raum war lange stark von Organisationen aus dem Globalen Norden geprägt”, sagt sie. Durch das neue Forum entstanden neue Allianzen mit stärkerer Beteiligung von Organisationen aus dem sogenannten Globalen Süden, aber auch direkt betroffene und marginalisierte Gruppen wie indigene Gruppen, LGBTIQ+-Personen, Migrantinnen oder Frauen mit Behinderungen. “Genau die Organisationen und Stimmen, die sonst mal partizipieren dürfen, wurden hier in Führung gebracht und konnten dadurch Agenden ganz anders mitgestalten. Allein das war eine Machtverschiebung”, sagt Kellner.
In der Action Coalition „Economic Justice and Rights“ arbeitete Deutschland gemeinsam mit Mexiko und Südafrika. Aus dem Prozess entstand auch die Global Alliance for Care, die Care-Arbeit und Care-Economy als gesellschaftliche und politische Aufgabe sichtbar machen und neu organisieren will. “Eine Care Economy ist ein politisches Wirtschaftskonzept, dass Gesellschaft systemisch umstrukturiert”, erklärt Kellner.
Insgesamt habe sich das Verständnis von Feminismus in den letzten Jahren verändert, sagt Kellner. Ein intersektionaler Feminismus betrachtet nicht nur Geschlechterdiskriminierung, sondern auch andere Macht- und Ungleichheitsstrukturen – etwa Rassismus, koloniale Strukturen, wirtschaftliche Ungleichheiten oder Klimafragen.
Auch im globalen Finanzierungskontext gehe es jetzt nicht mehr allein darum, Frauen besser in bestehende Systeme einzubinden, sondern darum, diese Systeme selbst zu verändern.
“In Deutschland und Europa wird unter feministischer Wirtschaftspolitik jedoch häufig noch vor allem als Frauenförderung verstanden – etwa mehr Frauen in Führungspositionen oder Maßnahmen gegen den Gender-Pay-Gap”, sagt Kellner. Weniger im Fokus stünde die Frage, wie globale Wirtschafts- und Finanzsysteme grundlegend verändert werden können. Eine feministische Finanzpolitik muss, so Kellner, auch Handelsstrukturen, Schulden, Entwicklungsfinanzierung, globale und nationale Steuerpolitik und internationale Wirtschaftsregeln in den Blick nehmen. Also, insgesamt einen Blick auf die globale Finanzinfrastruktur werfen und diese transformieren.
Finanzierung von Geschlechtergerechtigkeit als Machtfrage
Für feministische Bewegungen ist insbesondere die Finanzierung eine zentrale politische Frage. Geldverteilung bedeutet Machtverteilung.
In den vergangenen Jahren gab es zwar allgemein Fortschritte bei der Finanzierung feministischer Bewegungen, etwa durch Programme wie „Leading from the South“ aus den Niederlanden oder den kanadischen Equality Fund. Dennoch erreicht weniger als ein Prozent der Gelder der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (ODA) die zivilgesellschaftlichen und feministischen Organisationen direkt vor Ort. Dabei seien gerade diese Gruppen entscheidend, weil sie politische Veränderungen anstoßen und konkrete Unterstützung anbieten.
Lateinamerika übernimmt Leadership
Mit den Ergebnissen der FfD4-Konferenz sei daher kaum jemand zufrieden, der eine stärker feministisch-transformative Perspektive gefordert habe, sagt Kellner. Besonders im Bereich Handel fehle eine grundlegende Analyse der globalen Strukturen. Im Text gehe es vor allem um die Unterstützung von Unternehmen in Frauenhand – nicht aber um die Frage, wie Handelsregeln Geschlechterungleichheiten bislang überhaupt verstärkt haben.
Dennoch beobachtet sie eine Verschiebung in der Frage, welche Länder globale feministische Agenden vorantreiben. “Lateinamerika haben zunehmend Leadership bei feministischen Themen übernommen”, sagt sie. Europäische Partnerländer blieben aber weiterhin wichtig, wenn es um Formulierungen zu Geschlechtergerechtigkeit oder LGBTIQ+-Rechten geht. Mittlerweile haben Chile und Kolumbien eine neue rechte Regierung gewählt und seien somit keine progressiven Partner mehr für feministische Politik. Mexiko und Brasilien blieben noch stabile Partner, auch wenn Brasilien nicht unbedingt feministisch sei. “Auch Europa ist lange nicht mehr so verlässlich, wie es mal war”, sagt Kellner.
Gegenwind in der Finanzierung von Geschlechtergerechtigkeit
Leider spüre Kellner auch immer mehr Gegenwind in der Finanzierung von Gendergerechtigkeit. Weil feministische, antirassistische und dekoloniale Bewegungen stärker globale Macht- und Finanzstrukturen sowie die Klimabewegung hinterfragen, geraten sie auch über ihre Finanzierung unter Druck.
“Anti-Rights-Akteure wie libertäre Netzwerke, große Tech- und Wirtschaftsakteure, Teile des Privatsektors, fundamentalistische Christen, insbesondere Evangelikale, Sekten, der Vatikan oder Mormonen, sowie auch Israel haben momentan großes Interesse, das multilaterale System zu schwächen”, sagt sie. Genauso würden andere religiöse Strukturen wie muslimischer Fundamentalismus oder der indische Hindu-Nationalismus eine Rolle spielen, das System lahmzulegen.
Auch der Zugang zivilgesellschaftlicher Organisationen zu internationalen Entscheidungsprozessen werde immer schwieriger – und zwar nicht nur bei der letzten Ffd 4-Konferenz. Laut älteren Aktivist:innen sei es früher leichter gewesen, direkt an Verhandlungen teilzunehmen und mit Regierungen zusammenzuarbeiten.
Kellner spricht von einem „shrinking civic space“, also einem schrumpfenden Raum für die Zivilgesellschaft. Während feministische Organisationen zunehmend um Zugang und Finanzierung kämpfen müssen, gewinnt der Privatsektor an Einfluss. Wirtschaftliche Interessen prägen damit immer stärker auch multilaterale Prozesse. Man könne laut Kellner mittlerweile sogar von “einem gezielten Angriff auf demokratische und progressive Infrastruktur“ sprechen.
Auch mit dem Regierungswechsel in Deutschland hat sich der Schwerpunkt der Außen – und Entwicklungspolitik verändert und stellt Deutschlands wirtschaftliche Interessen wieder mehr ins Zentrum – laut Kellner ein Rückschritt in die “alte Welt”, in der ungleiche Machtverhältnisse aufrechterhalten werden sollen, in der das Gesetz des Stärkeren gilt.
Die Frage nach Finanzierung ist deshalb mehr als eine Frage von Geld: Sie entscheidet zunehmend auch darüber, wessen Stimmen gehört werden (wollen) – und welche gesellschaftlichen Veränderungen überhaupt möglich sind.
Hinweise
Der Artikel erscheint im Rahmen unseres Open Calls für FLINTA*, gefördert durch Filia. Die Frauenstiftung bei redaktioneller Unabhängigkeit. Die Reise erfolgte im Rahmen eines Medienworkshops der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) und des Pressenetzwerks für Jugendthemen (PNJ).


